Ich begrüße jeden, der Lust hat, hier zu lesen, herzlich! Da ich begeisterte Hobbyautorin bin, werde ich hier meine Gedanken zu meinen Storys schweifen lassen. Aber nicht nur das!
Samstag, 26. Dezember 2009
Weihnachten
Zombieland
1 - Sei Fit
2 - Doppelt hält besser
3 - Vorsicht auf dem Klo
4 - Immer Anschnallen
7 - Reise leicht
17 - Spiele (nicht) den Helden
18 - Aufwärmen
22 - Sind Zweifel am Start, hab nen Ausweg parat
31 - Überprüfe den Rücksitz
32 - Genieße die kleinen Dinge des Lebens
37 - Selbst mit den Hosen runter, immer die Knarre hochhalten
Sonntag, 15. November 2009
Gedanken zu Holz
Das ist schon Ironie. Da haben vor 40 Jahren alle aufgeatmet, als die Ölheizungen so richtig in Mode kamen, jeder war froh, dass die elende Holz und Kohleschlepperei ein Ende hatte, und heute? Damals war ich zu jung, um dabei schon mit zu machen, dafür fange ich es denn jetzt damit an, wo ich eigentlich schon fast zu alt dafür bin! Da fährt man ins Wochenende und steht dann den lieben langen Tag draußen, die Männer gehen auf Jagd (nach Bäumen) fällen alles, was ihnen unter die Motorsäge kommt, und wir Frauen stehen von morgens bis abends am Holzspalter, stapeln tonnenweise tonnenschweres Holz in den Stall und die Tenne und schaffen dann, weil angetrocknetes Holz rein gebracht werden muss, auch noch 4 Kubikmeter Holz vom letzten Jahr aus einer Holzmiete in die Tenne, wo es dann fein säuberlich auch noch gestapelt werden muss. Und am Ende des Wochenendes freut man sich auf die Woche, weil keine Arbeit, die man da verrichten muss, so anstrengend ist, wie diese!
Hat aber auch sein Gutes! Holz heizt nicht nur ein Mal! Erst wird einem heiß beim Fällen. Dann wird einem heiß beim Verladen. Dann wird einem heiß beim wieder Abladen. Dann wird einem heiß beim Spalten. Dann wird einem heiß bei Wegschaffen und Stapeln. Und last, but not least, beim in die Wohnung schleppen wird einem gleich noch mal heiß! Ach ja, und wenn es dann endlich im Kamin verschwindet, wird einem auch warm. Allerdings fragt man sich dann: Hey, war das nun wirklich die ganze Arbeit wert? Wie viel einfacher ist es doch, an der Heizung einfach den Schalter umzulegen, um es warm zu haben. Aber spätestens bei der nächsten Heizölrechnung wird einem mehr als klar: JA! Die Arbeit hat sich gelohnt! In diesem Sinne: BAUM FÄLLT!
Freitag, 13. November 2009
Internet macht einsam?
Heute hat eine Freundin von mir geheiratet. Wir haben uns vor Jahren im Internet, im Pro 7 Forum der Serie LOST kennen gelernt. Lange haben wir nur via Internet kommuniziert, bis wir beschlossen, uns persönlich kennenlernen zu wollen. Es war eigenartig, auf jemanden am Bahnhof zu warten, den man eigentlich gar nicht kannte. Den man abgesehen von Fotos noch nie gesehen hatte. Aber es war fantastisch! Wir erkannten uns sofort und begrüßten uns, als hätten wir uns vor 4 Wochen das letzte Mal gesehen! Wir hatten eine Woche Zeit und haben uns hervorragend verstanden! Wir haben die Zeit voll ausgekostet und genossen. Und werden das sicher wiederholen.
Ihr Mann, seit heute ihr Mann, war ebenfalls in dem Forum! Die Beiden lernten sich auch dort kennen! Und heute haben sie nun wirklich geheiratet. Soviel dazu, dass das Internet einsam macht! Inzwischen habe ich auch noch eine andere junge Frau aus dem Forum kennengelernt. Genau so ein Erfolg! Und eine ganze Weile war ich oft bei einer weiteren Bekannten aus dem Forum, wir haben uns gegenseitig einige Male besucht und hatten eine wunderbare Zeit! Ich kann nur jedem empfehlen, es zu versuchen! Man kann so schöne Überraschungen dabei erleben!
Und den frisch Vermählten wünsche ich alles nur erdenklich Gute!!
Mittwoch, 11. November 2009
NCIS Los Angeles

Und gleich noch ein Post, bin gerade so gut in Schwung.
Es gibt seit sieben Wochen ja nun ein Spin off von NCIS. Sowas muss man als Fan natürlich gucken. Und, wenn es auch nicht ganz an das Original heran reicht, muss ich doch sagen, dass ich die neue Serie erstklassig finde. Die Schauspieler sind alle sehr sympathisch, KEIN Tony DiNozzo, der einen ständig mit seiner arroganten, kindischen Art nervt, was ich sehr begrüße, eine Linda Hunt in absoluter Hochform und ein Hauptdarsteller, Chris O'Donnell (G.Callen) den man ständig trösten möchte. Der Rapper LL Cool J spielt Callens Partner Sam Hanna.
NCIS Director Leon Vance tritt relativ häufig in Erscheinung, wenn auch oft nur am Telefon. Doch er taucht auch ab und zu in Los Angeles auf, um die Under Cover Einheit um Callen und Hanna zu besuchen. Die großartige Linda Hunt ist die Leiterin der Einheit, Henrietta 'Hetty' Lange, die mit ihren knapp 1,45 m die Truppe fest im Griff hat. Sie sieht alles, sie hört alles, sie staffiert die Agenten aus, wenn es zu Under Cover Einsätzen geht und kann es nicht leiden, wenn ausgeliehene Kleidungsstücke verschmutzt oder gar beschädigt zurück gebracht werden. Genau so akribisch achtet sie auf Ausrüstungsgegenstände wie Mikros, Kameras ect. von denen sie eine unendliche Menge zur Verfügung hat. Ein besonderes Augenmerkt hat sie auf Callen. Der junge Agent liegt ihr am Herzen.
G.Callen, der von seinem Vornamen nur das G kennt, wurde als scheinbares Waisenkind teilweise im Wochenwechsel an neue Pflegefamilien weiter gereicht. Die längste belegte Aufenthaltsdauer in einer Familie betrug 3 Monate. Callen kann sich aus Gründen, die noch nicht bekannt sind, an seine Kindheit, Familie, ect. nicht erinnern. Er und seine Kollegen werden in den NCIS Folgen 6.22 und 6.23, Legend, eingeführt. Am Ende der Folge 6.23 sieht man noch, wie Callen von mehreren Schüssen eines Killers in einem vorbeifahrenden Wagen getroffen zu Boden geht. Die Serie setzt an dem Tag ein, als er seinen Dienst wieder an tritt. Alles in allem ein gelungenes Spin off!
Word 2007
Ich bin ja so gut! Da habe ich mir vor 14 Tagen das neue Word 2007 gekauft und muss sagen, ich bin sowas von begeistert! Was man da alles mit machen kann ist faszinierend! Und ich komme immer mehr dahinter, wie ich es möglichst gewinnbringend einsetzen kann. Soeben haben ich heraus gefunden, wie man damit Posts hier veröffentlichen kann. Man schreibt ganz bequem in Word und schickt den Text dann direkt an den Blog. Mal sehen, ob es auch mit einem eingefügten Bild funktioniert.
Gefallen tut mir auch, dass man sich seine eigene Befehlszeile zusammen stellen kann. Mit den Befehlen, die man selber am häufigsten verwendet. So hat man alles immer blitzschnell greifbar und braucht nicht unter den verschiedenen Fenstern suchen. Das Festlegen von verwendeten Formatierungen ist ebenfalls wunderbar einfach gelöst. Man kann sehr leicht darauf zurück greifen. Ganz allgemein ist die Handhabung erheblich übersichtlicher geworden. Eine echte Verbesserung gegenüber Word 2003. So macht das Schreiben gleich noch mehr Spaß!
Mittwoch, 4. November 2009
Geschafft!

Ich habe mir ganz fest vorgenommen, dann intensiv an einem Abschluss für meine Werwolfgeschichte zu Arbeiten, damit ich meinen Vorsatz, diese an einen Verlag zu schicken endlich wahr machen kann. Ich habe wieder Lust zu Schreiben und denke, es wird mir gut von der Hand gehen. Die Ideen sind wieder da, es steht also nichts mehr im Wege.
Und auch für Josh und Kelly habe ich wieder Ideen. Scheinbar hatte meine Blockade wirklich nur mit dem nahenden Ende zu tun. Es ist merkwürdig, dieses Wissen, dass die Figuren nun ausgedient haben. Man hat über fast 400 Seiten ein inniges Verhältnis zu ihnen aufgebaut. Hat mit ihnen gelitten und sich mit ihnen gefreut. Und nun sagt man einfach tschüß, war nett mit euch, doch ihr habt ausgedient! Aber so ist es nun einmal, das geht wohl jedem Autor so, irgendwann. Ich bin jedenfalls jetzt stolz, dass ich es geschafft habe!
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Kampf mit dem Ende
Es ist nicht zu fassen, wie lange ich nun schon mit dem Ende von Mission impossible kämpfe. Ich weiß, wie es enden soll, daran liegt es nicht. Allein, mir fehlt der Antrieb zu Schreiben. So eine lange Schreibpause hatte ich noch nie. Ich weiß, dass meine Kreativität sehr unter dem Wetter leidet. Wenn es so grau in grau ist wie derzeit hier bei uns im Norden fehlt mir jeglicher Antrieb. Aber meine Schreibfaulheit hat schon angefangen, als das Wetter noch gut war. Auf dem Ende von Die Anderen habe ich genau so lange herum gekaut. Es ist, als würde sich etwas in mir wehren, die Story zu beenden. So nach dem Motto: Wenn ich nicht schreibe, geht die Story auch nicht zu Ende. Aber ich werde es irgendwann schon schaffen, mich aufzuraffen, die letzten zwei, maximal drei Kapitel zu schreiben, da bin ich sicher.
Allerdings komme ich auch bei allen anderen Storys nicht weiter. Was sehr schade ist, eigentlich. Ich liebe es ja, zu Schreiben! Aber wenn ich mir vornehme, jetzt geht es wirklich weiter, sitze ich vor dem PC, lese mir die letzten Kapitel durch, um wieder rein zu kommen und ehe ich michs versehe, mache ich den ganzen Kram wieder zu und mache irgendewtas anderes. Ich hoffe wirklich, dass ich diese Blockade demnächst überwunden habe! Das nervt mich nämlich selber!
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Neue Serie mit Suchtpotenzial

Nachdem der erste Schock verarbeitet ist, kristallisiert sich immer mehr heraus, dass es nicht nur einfach eine weltweite 137 Sekunden dauernde Ohnmacht war, sondern das jeder Mensch in diesen 137 Sekunden Visionen der Zukunft hatte. Aber nicht irgendeiner Zukunft, sondern eines ganz bestimmten Tages genau 6 Monate nach dem Black Out: Alle erinnern sich, den 29.April erlebt zu haben! Viele haben böse Visionen, aber ebenso viele Gute. Einige Menschen haben offensichtlich gar keine Visionen gehabt. Schnell deutet alles darauf hin, das die Betreffenden am 29.April nicht mehr leben werden.
Im FBI Büro LA machen sich einige Ermittler daran, weltweit in einer Web-Site durch Berichte der Menschen eine Zusammenfassung der Flash Forwards zu erstellen, um Zusammenhänge, Übereinstimmungen und evt. Hinweise zu finden, wer oder was diesen globalen Black Out ausgelöst hat. Sie wollen ermitteln, ob ähnliches schon einmal geschah, vielleicht nur nicht in diesem Ausmaß. Erste Hinweise und die Auswertung unzähliger Überwachungskameras weltweit zeigen schließlich in einem Football-Stadion eine Person, die nicht besinnungslos war. Und wie sich herausstellt, war diese Person nicht alleine, denn sie führte während des Black Outs ein Telefonat mit einer anderen unbekannten Person. Nun laufen die Ermittlungen nach diesen Menschen auf Hochtouren.
Mein erster Eindruck war, dass es eine sehr erschreckende Vorstellung ist, dass etwas wie dieser globale Black Out passieren könnte. Die Schauspieler sind hervorragend, stellen die Verwirrtheit und Angst vor dem, was sie für sich persönlich in der Zukunft gesehen haben, großartig da. Viele stellen sich die Frage, ob die Zukunft, die Geschehnisse am 29.04. eine Auswirkung ihrer nach den Visionen einsetzenden Handlungen sind. Ist das, was da passieren wird, zu verhindern? Können sie durch das Wissen um ihre Zukunft etwas an dieser ändern oder ist es unausweichliches Schicksal? Wer sind die Personen, die offensichtlich wach waren? Was oder wer hat dieses entsetzliche Ereignis ausgelöst? Eine Serie, die wirklich verspricht, spannend weiter zu gehen.
Ein ganz besonderer Leckerbissen in der neuen Serie sind viele kleine Hinweise auf die Erfolgsserie LOST. Abgesehen von drei aus LOST bekannten Schauspielern, unter ihnen Dominic Monaghan, die in den Hauptrollen zu sehen sind, werden immer wieder kleine Hinweise auf LOST gegeben: Eine Werbung an einem Bus, ein Werbeschild von A.B.C. zum Start der neuen Staffel, Namen, die aus der Serie bekannt sind, kurz, es macht Spaß, als Fan auf diese Hinweise zu achten. Alles in allem eine gelungene Serie, hoffentlich geht es so weiter!
Montag, 26. Oktober 2009
Endlich ein Gästezimmer
Donnerstag, 24. September 2009
freenet und andere Ärgernisse
Als ich im Juni auf die Idee kam, mir eine eigene Homepage zuzulegen habe ich im Internet nach Anbietern gesucht. Ich landete bei freenet. Hörte sich ja alles vielversprechend an. Also habe ich mir vorsichtshalber, und wie sich schnell herausstellte vollkommen übereilt, bei freenet meine Domain, fraukefeind.de, gesichert. Dummer Fehler! Saudummer Fehler! Die Bestätigung über die Erstellung der Domain und die Rechnung dafür kamen von freenet innerhalb von zwei Tagen. Das war dann leider aber auch alles, was ich schnell und vor allem schriftlich von freenet bekam.
Einige Tage später hatte ich wieder mal Zeit und Ruhe, mich mit dem Erstellen der Homepage zu beschäftigen. Ich sah mir bei freenet die vorgegebenen Designs an und stellte schnell fest: Huch, viel zu kompliziert und aufwendig für einen absoluten Anfänger wie mich. Leiden mochte ich da auch nichts, also verschob ich alles ein paar Tage, dachte, okay, das wird nichts werden, was solls!
Dann stieß ich bei surfen auf beepworld.de, einem Provider für Homepages. Und siehe da, hier stimmte alles! Viele vorgegebene Designs, die auch ein Homepage-Legasteniker wie ich problemlos bearbeiten konnte. Super leichte Anwendung, nach ein paar Versuchen hatte ich das perfekte Design für meine Vorstellungen gefunden und dank der spielend leichten Benutzeroberfläche brauchte ich keine vier Tage, um meine Homepage nach meinen Wünschen und Vorstellungen zu kreieren. Ich war zufrieden. Bis auf die winzige Tatsache, dass die HP dort nun unter www.fraukefeind.beepworld.de angelegt war. Ich dachte also, hey, nichts leichter als das, Domain bei freenet kündigen, bei beepworld neu anlegen, oder noch einfacher, Provider wechseln. Kann so schwer nicht sein! Selten habe ich mich so geirrt!
Ich rief bei freenet an, was ich tun müsste und erhielt die freundliche Auskunft: Sie müssen nur ihre Domain bei uns kündigen! Okay, tat ich. am 27 Juli schickte ich eine freundliche Kündigung zu freenet. Und wartete. Und wartete. Und wartete bis 18 August. Ohne auch nur die geringste Reaktion erhalten zu haben. Wütend schickte ich eine weitere Kündigung, diesmal per Einschreiben. Bekam auch ordnungsgemäß die Rückantwortskarte. Und wartete. Und wartete. Und wartete bis zum 25 August. Dann rief ich erneut an und fragte höflich nach, ob man mich verarschen wolle! Nun bekam ich urplötzlich die Auskunft: Nein, die Kündigung ist der vollkommen falsche Weg! Sie müssen uns nur mitteilen, dass sie einen Providerwechsel planen! Am besten gleich per e-mail. Brav tat ich dies, und wartete .....
Bis zum 1 September. Dann rief ich wutentbrannt die hotline erneut an. Das wäre alles in Arbeit und ich würde in wenigen Tagen eine Bestätigung bekommen, höchstens drei Tage! Okay, drei Tage konnte ich nun auch noch warten. Das ist nun schon wieder 23 Tage her. Ich habe ausser der unterschiedlichen Aussagen der Telefonmitarbeiter bis heute keine einzige schriftliche Reaktion von freenet erhalten. Heute habe ich dann wieder angerufen. Freundlicher, junger Mann an der Strippe. Plapperte irgendwas von: Neue Aufgaben, genaue Vorgehensweise noch nicht so bekannt, Kollegen überfordert ... Er hat mir zugesichert, dass ich spätestens Samstag eine schriftliche Bestätigung bekomme, dass die Domain bei freenet gelöscht und damit zum Wechsel frei gegeben ist. Und wieder warte ich ....
Ich muss ganz ehrlich sagen, so ignoriert und hilflos habe ich mich noch nie gefühlt! Ich habe ja schon die eine oder andere Erfahrung, wie schwer manche Wechsel sind, seien es Telefonanbieter oder was auch immer. Aber was freenet sich hier abgekniffen hat, dieses komplette Ignorieren eines Kunden, das ist auch für mich eine ganz neu.e Dimension der Hilflosigkeit, die man dank der modernen Telefon und Internettechnik als Kunde heutzutage erleben kann. Ich bin jetzt wirklich gespannt, ob ich es jemals schaffen werden, meine Bekannten zu informieren, dass sie meine Homepage unter www.fraukefeind.de finden können. Ich habe berechtigte Zweifel ...
Montag, 21. September 2009
Sommerpause beendet

Bei uns hat sich in den letzten Wochen auch eine Menge getan. Wir werden uns Anfang des kommenden Jahres photovoltaische Panel auf das Dach unseres Resthofes installieren lassen. Bei einem Stromverkaufspreis von derzeit 43 Cent pro KW werden wir nach Abzug der Kreditrückzahlung bis zu 6.000 Euro Reinverdienst im Jahr damit erzielen. Wenn alles gut geht wird noch in diesem Jahr unser Dach dafür neu gedeckt werden, was mir ein wenig Sorgen bereitet, denn das wird in Eigenleistung erledigt. Das heißt, mein Mann wird in 7 Metern Höhe auf dem Dach herum turnen müssen. Ich werde froh sein, wenn das erledigt ist, soviel ist mal sicher. Die Solarpanel werden dann sobald das Wetter es wieder zulässt von einer Fachfirma installiert und dann werden wir Strom verkaufen. Ich bin sehr gespannt, was das wird! Kosten wird uns das Ganze so um die 150.000 Euro. Eine stolze Summe, die aber von den Einnahmen gedeckt wird.
Schreibtechnisch war ich in der letzten Zeit sehr fleißig, aber derzeit habe ich einen black out. Weder habe ich Lust noch wirklich zündende Ideen, an einer der Storys weiter zu arbeiten. Aber das stört mich nicht, da ich überall genügend Vorlauf habe und mich nicht selber unter Druck setzen muss. Ich habe nach Flashs immer kurze Pausen gehabt, wo ich keinerlei Motivation hatte, an irgendwas weiter zu Schreiben. Vielleicht gelingt es mir ja heute, ein wenig Inspiration zu finden.
Dienstag, 25. August 2009
amazon Fieber
Am WE haben wir unser Bad endlich fertig bekommen, nach 5 Monaten intensivster Arbeit. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Alle, die es bisher gesehen haben, sind begeistert. Und in dem Zuge haben wir dann auch gleich mal die Baustelle gründlich aufgeräumt. Dabei sind diverse Bücher und CDs zutage gefördert worden, die ich garantiert nicht mehr brauche. Ich habe hin und her überlegt und bin zu dem Schluss gekommen: Ab nach amazon damit! So habe ich gestern den ganzen Nachmittag gesessen und irgendwelche ISDN Nummern in den PC getippt. Insgesamt habe ich 76 Artikel eingestellt. Und, es ist kaum zu glauben, heute schon habe ich die ersten 11 verkauften Bücher zur Post gebracht! Damit habe ich nie gerechnet!
Weiterhin habe ich letzte Woche etliche Videos, Kaufkassetten und selbst fabrizierte Urlaubsvideos, auf DVD gebrannt. Somit habe ich jetzt nicht nur Urlaubsfotos auf dem PC, sondern auch jede Menge Urlaubsvideos! Ich werde mal versuchen, hier ein kleines Video einzufügen, ein Flug im Helikopter über den Grand Canyon!
Freitag, 7. August 2009
Nip/Tuck

In Nip/Tuck, ("It was nip and tuck“ bedeutet, dass man gerade noch davongekommen ist, und natürlich haben to nip und to tuck auch eine erotische Komponente) geht es genau darum. Zwei Freunde, die sich während des Medizinstudiums kennenlernen und später in Miami eine Großpraxis für plastische Chirurgie eröffnen. Es wird viel gepoppt, aber oft genug geht es auch darum, dass die Protagonisten gerade noch mal so davon kommen. In der Serie wird kein Tabu-Thema ausgelassen. Inzest wird ebenso gnadenlos behandelt wie Transsexualität, Ehebruch, flotte Dreier, aber auch ein Serienvergewaltiger, der auch vor Mord nicht zurückschreckt, und seine Opfer brutal entstellt, wird thematisiert.
Manchmal ist es ein wenig heftig, was an Sexszenen geboten wird und man kommt sich an einigen Passagen vor wie in einem Softporno, aber das tut der Serie keinen Abbruch. Cool finde ich, wie drastisch teilweise die plastischen Operationen gezeigt werden! Nichts für empfindliche Mägen, sowviel ist sicher. Die beiden Ärzte sind vollkommen unterschiedlich, passen aber deswegen so gut zusammen. Alles in allem eine durchaus sehenswerte Serie.
Dienstag, 28. Juli 2009
Fast geschafft!

Ich hoffe nun eigentlich, dass mich bald der Schreibrausch wieder überkommt! Ich vernachlässige meine Storys im Moment sträflich. Nicht, dass ich solche Phasen nicht schon gehabt hätte. Manchmal habe ich wochenlang kein Wort zu PC gebracht. Solange ich genug Vorlauf habe, stört mich das nicht. Aber irgendwann fängt es an, mir zu fehlen, an meinen Storys zu Arbeiten. Dann kommt es mir vor, als hätte ich gute Freunde viel zu lange nicht gesehen!
Wir machen uns gerade Sorgen um unsere Boxerhündin. Sie ist 10 Jahre alt und baut im Augenblick ziemlich ab. Sie hat Spondylose und Gelenkverschleiß, aber bisher hat sie sich dank Schmerzmitteln gut gehalten. Im Moment ist es aber so, dass sie schon nach 30 Minuten nur noch hinterher schleicht. Nun mag das natürlich auch an dem vollkommen verrückten Wetter liegen, sie war von jeher empfindlich bei Wärme und Schwüle. Aber trotzdem sind wir besorgt. Selbst für einen Boxer ist 10 noch kein so dramatisches Alter, dass sie jetzt schon so stark abbauen dürfte. Ich werde noch ein paar Tage abwarten und beobachten, dann wird sie wohl mal zur Tante Doktor müssen.
Mittwoch, 22. Juli 2009
Homepage

Ich hatte auch keine Ahnung, wie man einen Blog kreiert, habe es aber glaube ich ganz gut hin bekommen. Also bin ich todesmutig dabei gegangen, mir einen Anbieter zu suchen, bei dem man nicht überfordert wird. Schließlich stieß ich bei meiner Suche auf beepworld. Ich sah mir an, wie man dort eine Page aufbauen kann und habe angefangen! Und mir gefällt, was ich bisher gemacht habe. Obwohl ich davon ausgehe, dass ich noch oft etwas ändern werde. Aber es macht Spaß. Und ich habe es bereits geschafft: Leseproben und Inhaltsangaben für meine Storys sind nun hier nachzulesen!
Donnerstag, 16. Juli 2009
Alptraum ... und ein glückliches Ende
Natürlich fiel mir das nicht auf. Als wir Sonntagabend dann wieder in Hamburg waren, habe ich wie immer, einen Datenabgleich mit der internen Festplatte gemacht. Und als ich dann auf Grund einer neuen Idee an Part 2 weiter arbeiten wollte, stellte ich mit blankem Entsetzen fest, dass es keinen Part 2 mehr gab! Vollkommen schockiert und todunglücklich habe ich den Montag, Dienstag und auch Mittwoch verbracht und darüber nachgedacht, dass ich nie wieder diese 500 Seiten so zusammen bekommen würde. Sicher hatte ich vielleicht die Hälfte davon auf dem Laptop, und ich hätte mir gute 350 Seiten wieder aus dem Fanfiktionforum zurück holen können, aber gut 150 Seiten hätten dann immer noch gefehlt. Ich hätte mir die Haare raufen können!
Gestern Mittag dann kam mein Männe zur Pause und meinte, ob wir nicht schon in unser Wochenenddomizil fahren wollten, angesichts der Temperaturen, die für Hamburg voraus gesagt wurden. In unserem Haus in Hamburg wird es schnell sehr warm, daher nahm ich das Angebot gerne an. Als wir abends gegen 18 Uhr schließlich hier in Hopen waren, hatte ich richtige Angst, den PC hier hochzufahren, weil ich ja nicht wusste, ob sich damit meine allerletzte Hoffnung, nämlich die, dass ich es hier auf der internen Festplatte richtig gespeichert hatte, auch zerschlagen würde. Mein Mann erklärte, dass es auch nichts ändern würde, wenn ich wartete, also fuhr er den PC hoch und öffnete dann die Datei!
Und ein Wunder geschah! Hier hatte ich es tatsächlich wider jeder Erwartung richtig gespeichert! Man kann sich nicht vorstellen, wie froh und dankbar ich war! Jemand, der nicht schreibt, mag das seltsam finden, aber mir fiel ein ganzes Gebirge vom Herzen, soviel ist sicher! Eines ist auch sicher: Nach dem Schock werde ich noch viel paranoider sein, was das Speichern meiner Storys betrifft! Sowas wird mir nicht wieder passieren, das steht fest!
Mittwoch, 8. Juli 2009
Ich kann es nicht mehr hören ...


... und sehen noch viel weniger! Hoffentlich vesrchwindet Mr. Wonderful Michael Jackson bald mal aus den Schlagzeilen! Den King of Pop Status hat er hinter sich gelassen, jetzt ist er schon der God of Pop! Ich glaube, ich spinne! Fanverehrung gut und schön, aber man darf doch dabei nicht unrealitisch werden, meine Güte! Kalifornien steht kurz vor dem Bankrott, aber für sowas wird Geld ausgegeben! Ich habe da keinerlei Verständniss mehr für. Egal, wo man ist, überall springen einem die Schlagzeilen entgegen. Tränenreicher Abschied hier, große Trauer dort, die ergreifenden Abschiedsworte von Paris Jackson ... Ja, wo sind wir denn? Er war so ein toller Daddy, ich hatte ihn soooo lieb. Das sagen Millionen andere Töchter am Grab ihres Daddys auch! Man kann nur hoffen, dass die Medien bald mal das Interesse an Jackson verlieren.
An sonsten habe ich mir zwei Tage Schreibpause gegönnt und mir stattdessen ein paar meiner Lieblingsfilme wieder einmal angeguckt. Hatte ich einfach mal wieder Lust drauf. Gestern habe ich mir Desperado und Once upon a time in Mexico angeschaut und war wieder einmal beeindruckt, was für eine wunderschöne Frau Salama Hayek ist. Wenn ich Mann wäre, für eine solche Frau würde ich das Sabbern kriegen! Naja, ich habe dann lieber Antonio Banderas angesabbert und natürlich Johnny Depp. Und vorgestern habe ich mir besagten Herren angeschaut, Sleepy Hollow und From hell. Immer wieder ein Genuss. Wo wir gerade bei Genuss sind: Jetzt werde ich wieder genießen und mich ausgiebig Josh und Kelly widmen.
Samstag, 4. Juli 2009
Erste Hitzewelle überstanden

Nachdem es nun wieder kühl ist funktioniert mein Gehirn auch wieder. Die ganze Woche habe ich kaum 10 Sätze zu Stande gebracht, aber jetzt flutscht es erst mal wieder. Abgesehen von dem bisschen Hausarbeit, dass ich hier habe, und einen ausgedehnten Einkauf sitze ich mit Begeisterung am PC und lasse Josh und Kelly in Frankreich agieren. Ich weiß, was ich schreiben will und es läuft hervorragend. Das hat mir dir Woche über wirklich gefehlt. Mal sehen, wie weit ich heute so komme. Kochen muss ich heute nicht, da wir abends zum Grillen eingeladen sind. Meinem Männe kann ich auch nicht helfen und so habe ich Zeit und Muße, mich meinem Hobby zu widmen.
Mittwoch, 1. Juli 2009
Frustriert

Im Gegensatz dazu ärgere ich mich gerade darüber, dass ich bei einer Story in 8 Kapiteln schon 236 Zugriffe hatte, wobei ich da vielleicht ein Viertel als wirkliche Leser einschätze. Und das wären immerhin 59 Leser. Und bisher sind gerade mal 10 reviews gepostet worden. Ich finde das außerordentlich schade, denn als Autor steckt man einen großteil seiner Freizeit und seiner Energie in seine Arbeiten. Ein "richtiger" Autor wird damit belohnt, dass seine Bücher gekauft werden. Uns Hobbyautoren ist das nicht beschienen. Um so mehr freuen wir uns eben über Kritik. Und wenn es keine Reaktionen gibt, ist das sehr, sehr frustrierend. Wir erwarten ja keine Lobeshymnen auf jedes Kapitel, ganz im Gegenteil freue ich mich auch immer über konstruktive Kritik oder Hinweise auf Fehler, egal, welcher Art. Die vollkommene Ignoranz ist erheblich schlimmer als jede noch so harsche Kritik.
Und bevor jetzt jemand sagt: Ha, schreibst du denn jedesmal einen review? Ja! Ich lese insgesamt 6 Storys regelmäßig und hinterlasse bei jeder einzelnen für jedes Kapitel ein review. Es macht mir Spaß, Pooky für ihre guten Einfälle zu Loben, ab und zu auch einfach mal liebevoll zu Lästern oder über bestimmte Punkte auch einmal etwas ausführlicher zu Diskutieren. Im Gegensatz zu mir, die ich ja das Glück habe, von zu Hause aus zu Arbeiten, schuftet sie 5 Tage die Woche an ihrem Arbeitsplatz und versorgt ihre Leser trotzdem sehr regelmäßig mit neuen Kapiteln. Und dafür verdient sie es einfach, dass man etwas für sie da lässt.
Dienstag, 30. Juni 2009
Endlich Sommer ...
Aber ich habe etwas ausprobiert, und das möchte ich jetzt mal versuchen, hier einzufügen. Ich hoffe, es klappt!
Sonntag, 28. Juni 2009
Heu-Sonntag
Auf unserer Weide wächst jetzt das zweite Jahr in Folge Jakobskreuzkraut (http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/leberkrebs/?sid=549651)
Schon seit mehr als zwei Wochen sind die Pferdebesitzer in jeder freien Minute dabei, auf der Weide das hochgiftige Kraut zu suchen und zu vernichten. Das ist auf 5 ha Weide eine mordsmäßige Arbeit. Aber sie muss gemacht werden, weil das Zeug schon in geringen Mengen für Weidetiere tödlich ist. Also wird es ausgerissen. Die gesamte Nachbarschaft mit Weidefläche macht es auch. Nur die Bahn, die hier vorbei geht, denkt nicht im Traum daran, ihre Gleisanlagen von dem Giftzeug zu befreien! Also ist es Sissipussarbeit, denn von dort wehen immer wieder Samen auf alle rechts und links liegenden Weiden. Vielleicht greift dort irgendwann sogar die Regierung ein, denn das Zeug ist auch für Menschen gefährlich und in den letzten paar Jahren ganz deutlich auf dem Vormarsch in Deutschland. Das wird irgendwann landesweit eine gefährliche Plage sein.
Im Moment steht Linka überhaupt gerade auf der Weide eines Nachbarn! Ihre neue Besitzerin macht jedes Jahr zwei mal zwei Wochen Urlaub dort. Sie wohnt in Brunsbüttel, findet es aber hier in der Umgebung so wunderschön, dass sie mit ihren insgesamt 4 Pferden von Brunsbüttel hier her reitet und dann hier Zelturlaub auf der Weide macht. So komme ich weiter zwei Mal im Jahr in den Genuss, Linka zu sehen! *freu* Sie ist bei der jungen Frau in so guten Händen wie man es sich nur wünschen kann. Und sie sieht toll aus! Fit, schlank, durchtrainiert, gepflegt, rundum gut versorgt.
Freitag, 26. Juni 2009
Michael Jackson
Michael Jackson ... Ich mochte seine Musik. Thriller wird immer einen besonderen Platz einnehmen. Billie Jean, Beat it, Bad ... Unvergessene Titel, die ihn weiter leben lassen werden in der Erinnerung seiner Fans. Von ihm als Mensch habe ich nicht viel gehalten, er war kaputt, bedauernswertes Opfer einer kranken Familie. Selber krank an Leib und viel schlimmer an Seele. Es ist leise geworden um ihn in den letzten Jahren, jetzt ist es still! Vielleicht mag es für ihn sogar eine Erleichterung und Erlösung sein, denn jetzt hat er Frieden, ein Gefühl, dass er seit der Kindheit wohl in der Art nicht mehr gekannt hat.
Der 25.te Juni 2009 hat zwei großartigen Künstlern das Leben gekostet, Michael Jackson und Farrah Fawcett. Mögen sie wirklich ihren Frieden gefunden haben.
Montag, 22. Juni 2009
Faden gerissen
An Josh und Kelly habe ich wochenlang nicht gearbeitet, daher musste ich mich erst einmal wieder in die Story hinein denken. Aber das geht immer recht schnell, da man als Autor ja quasi Anteil an dem Geschehen in der Geschichte nimmt. Man hat das Gefühl, man ist als stummer Beobachter dabei. Mal sehen, wie weit ich diesmal mit diesem Schub Arbeitswut bei ihnen komme. Der Anfall kam zur rechten Zeit, denn langsam gingen mir die Kapitel zum Posten aus. Da bei den Beiden in nächster Zeit einiges ansteht, werden die jetzt kommenden Kapitel nicht langweilig. Und vielleicht schaffe ich es sogar endlich, wenigstens soweit zu kommen, dass ich eine der vier schon Ewigkeiten fertigen quasi externen Episoden endlich in die Geschichte einfügen kann. Dann hätte ich auch erst mal wieder ein sehr sicheres Polster. Wir werden sehen.
Apropos, Episode. Ich habe wieder eine meiner vielen Lieblings-Sawyer-Szenen zusammen geschnitten und füge sie ein. Vielleicht entdeckt ja jemand auch eine seiner Lieblingsszenen dabei.
Mittwoch, 17. Juni 2009
Endlich wieder Zeit

Die Zeit, die ich hatte, habe ich mit Schreiben zugebracht. Nun muss ich mich wohl demnächst mal wieder sehr ausführlich um Josh und Kelly kümmern, denn sonst sind meine Vorlauf-Kapitel demnächst aufgebraucht. Viel ist nicht mehr da. Leider hat sich meine Muse noch immer in "Mission impossible" festgebissen und lässt nicht los. Okay, ich habe gelernt, dass man nichts erzwingen kann, wenn mir keine Ideen zu Josh und Kelly kommen, muss ich da eben pausieren, bis es wieder flutscht. Bis es soweit ist, werde ich an dem weiter schreiben, wo eben die Ideen fließen.
Dienstag, 9. Juni 2009
Letztes Kapitel
Freitag, 5. Juni 2009
Jack und Sawyer
JACK: Really? Because it looked to me like you were reading a book.
SAWYER: [Chuckles] I heard once Winston Churchill read a book every night, even during the Blitz. He said it made him think better. It's how I like to run things. I think. I'm sure that doesn't mean that much to you, 'cause back when you were calling the shots, you pretty much just reacted. See, you didn't think, Jack, and as I recall, a lot of people ended up dead.
JACK: I got us off the Island.
SAWYER: But here you are ... right back where you started. So I'm gonna go back to reading my book, and I'm gonna think, 'cause that's how I saved your ass today. And that's how I'm gonna save Sayid's tomorrow. All you gotta do is go home, get a good night's rest. Let me do what I do. ...now ain't that a relief?
JACK: Yeah.
Mittwoch, 3. Juni 2009
Geschafft

Montag, 1. Juni 2009
50 Jahre und kein bisschen weise

1.6.1959
Die Bemühungen um die Lösung des Deutschlandproblems werden mit stillschweigender Billigung aller Beteiligten von der Tagesordnung der Genfer Außenministerkonferenz gestrichen. Behandelt wird nur noch die Berlin-Frage.
Die britische Kronkolonie Singapur erhält als Staat im britischen Commonwealth die Selbstverwaltung.
In einer feierlichen Sitzung verabschiedet die tunesische Nationalversammlung in Tunis die erste Verfassung Tunesiens.
Der nicaraguanische Präsident Luis Anastasio Somoza Debayle verhängt den Belagerungszustand über das Land. Er begründet die Maßnahme mit wachsenden oppositionellen Aktivitäten gegen seine diktatorische Regierung.
Franzosen, die ins Ausland reisen wollen, können wieder Devisen bei französischen Banken kaufen. Die Höchstgrenze ist auf umgerechnet 420 DM pro Kopf festgesetzt worden.
In der Schweiz wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften auf 60 km/h festgesetzt.
Der US-amerikanische Rock 'n' Roll-Sänger Elvis Presley wird zum Unteroffizier befördert. Er ist bei einer US-Einheit im hessischen Friedberg stationiert.
Im Juni des Jahres 1959 war es laut den Wetteraufzeichnungen nur etwas zu warm (Abweichung: +0.5 °C).
Sonntag, 31. Mai 2009
Unerwartete Wendung

Mittwoch, 27. Mai 2009
Raum-Zeit-Kontinuum

Sonntag, 24. Mai 2009
Meine Güte!

Freitag, 15. Mai 2009
Im Rausch

Dienstag, 12. Mai 2009
Mission impossible

Montag, 11. Mai 2009
Aufholjagd

Samstag, 9. Mai 2009
Besuch ... und PC Verbot

Donnerstag, 7. Mai 2009
Fanfiktion

Mittwoch, 6. Mai 2009
Krise

Montag, 4. Mai 2009
Kalt, kalt, kalt!

Sonntag, 3. Mai 2009
Sonne satt ... war gestern!
Samstag, 2. Mai 2009
Sonne satt!

