Donnerstag, 29. Oktober 2009

Kampf mit dem Ende


















Es ist nicht zu fassen, wie lange ich nun schon mit dem Ende von Mission impossible kämpfe. Ich weiß, wie es enden soll, daran liegt es nicht. Allein, mir fehlt der Antrieb zu Schreiben. So eine lange Schreibpause hatte ich noch nie. Ich weiß, dass meine Kreativität sehr unter dem Wetter leidet. Wenn es so grau in grau ist wie derzeit hier bei uns im Norden fehlt mir jeglicher Antrieb. Aber meine Schreibfaulheit hat schon angefangen, als das Wetter noch gut war. Auf dem Ende von Die Anderen habe ich genau so lange herum gekaut. Es ist, als würde sich etwas in mir wehren, die Story zu beenden. So nach dem Motto: Wenn ich nicht schreibe, geht die Story auch nicht zu Ende. Aber ich werde es irgendwann schon schaffen, mich aufzuraffen, die letzten zwei, maximal drei Kapitel zu schreiben, da bin ich sicher.

Allerdings komme ich auch bei allen anderen Storys nicht weiter. Was sehr schade ist, eigentlich. Ich liebe es ja, zu Schreiben! Aber wenn ich mir vornehme, jetzt geht es wirklich weiter, sitze ich vor dem PC, lese mir die letzten Kapitel durch, um wieder rein zu kommen und ehe ich michs versehe, mache ich den ganzen Kram wieder zu und mache irgendewtas anderes. Ich hoffe wirklich, dass ich diese Blockade demnächst überwunden habe! Das nervt mich nämlich selber!

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Neue Serie mit Suchtpotenzial


Es gibt in den Staaten eine neue Serie, die ich begonnen habe, mir anzuschauen. Eine Serie, die unglaublich spannend beginnt. Flash Forward. Die Story: Weltweit zu exakt der selben Zeit erlebt die komplette Menschheit für genau 2 Minuten und 17 Sekunden einen Black Out. Beim Aufwachen herrscht erst einmal das totale Chaos. Unzählige Tote sind zu beklagen, die durch die Ohnmacht Autounfälle verursacht haben, Flugzeuge sind abgestürzt, Menschen haben sich bei schweren Stürzen das Genick gebrochen. Es gibt zahllose Verletzte, die Krankenhäuser auf dem ganzen Globus sind hoffnungslos überlastet.

Nachdem der erste Schock verarbeitet ist, kristallisiert sich immer mehr heraus, dass es nicht nur einfach eine weltweite 137 Sekunden dauernde Ohnmacht war, sondern das jeder Mensch in diesen 137 Sekunden Visionen der Zukunft hatte. Aber nicht irgendeiner Zukunft, sondern eines ganz bestimmten Tages genau 6 Monate nach dem Black Out: Alle erinnern sich, den 29.April erlebt zu haben! Viele haben böse Visionen, aber ebenso viele Gute. Einige Menschen haben offensichtlich gar keine Visionen gehabt. Schnell deutet alles darauf hin, das die Betreffenden am 29.April nicht mehr leben werden.

Im FBI Büro LA machen sich einige Ermittler daran, weltweit in einer Web-Site durch Berichte der Menschen eine Zusammenfassung der Flash Forwards zu erstellen, um Zusammenhänge, Übereinstimmungen und evt. Hinweise zu finden, wer oder was diesen globalen Black Out ausgelöst hat. Sie wollen ermitteln, ob ähnliches schon einmal geschah, vielleicht nur nicht in diesem Ausmaß. Erste Hinweise und die Auswertung unzähliger Überwachungskameras weltweit zeigen schließlich in einem Football-Stadion eine Person, die nicht besinnungslos war. Und wie sich herausstellt, war diese Person nicht alleine, denn sie führte während des Black Outs ein Telefonat mit einer anderen unbekannten Person. Nun laufen die Ermittlungen nach diesen Menschen auf Hochtouren.

Mein erster Eindruck war, dass es eine sehr erschreckende Vorstellung ist, dass etwas wie dieser globale Black Out passieren könnte. Die Schauspieler sind hervorragend, stellen die Verwirrtheit und Angst vor dem, was sie für sich persönlich in der Zukunft gesehen haben, großartig da. Viele stellen sich die Frage, ob die Zukunft, die Geschehnisse am 29.04. eine Auswirkung ihrer nach den Visionen einsetzenden Handlungen sind. Ist das, was da passieren wird, zu verhindern? Können sie durch das Wissen um ihre Zukunft etwas an dieser ändern oder ist es unausweichliches Schicksal? Wer sind die Personen, die offensichtlich wach waren? Was oder wer hat dieses entsetzliche Ereignis ausgelöst? Eine Serie, die wirklich verspricht, spannend weiter zu gehen.

Ein ganz besonderer Leckerbissen in der neuen Serie sind viele kleine Hinweise auf die Erfolgsserie LOST. Abgesehen von drei aus LOST bekannten Schauspielern, unter ihnen Dominic Monaghan, die in den Hauptrollen zu sehen sind, werden immer wieder kleine Hinweise auf LOST gegeben: Eine Werbung an einem Bus, ein Werbeschild von A.B.C. zum Start der neuen Staffel, Namen, die aus der Serie bekannt sind, kurz, es macht Spaß, als Fan auf diese Hinweise zu achten. Alles in allem eine gelungene Serie, hoffentlich geht es so weiter!

Montag, 26. Oktober 2009

Endlich ein Gästezimmer




Es ist vollbracht! Nicht einmal zwei Monate hat es gedauert, dann hatten wir unser Gästezimmer fertig! Aus dem, was ursprünglich mal unser altes Schlafzimmer in Hopen war, welches nebenbeibemerkt von allen Räumen die größten Schäden aufwies, wurde ein wunderschöner Raum in dem man es gut aushalten kann! Gestern haben wir ihn eingerichtet. Nur noch eine Türschwelle und eine kleine Wandlampe müssen montiert werden. Und was das Schönste ist: Ich bin ein für alle Mal den Baudreck in der Wohnung los! Nun kann es oben im ersten Stock weiter gehen, in aller Ruhe und ohne Hetzerei! Wie da oben herum gedreckt wird, interresiert mich in der Wohnung unten nicht mehr! Und auch, wie lange es dauert, ist unwichtig! Alles, was wir brauchen, haben wir jetzt! Und am WE wird das neue Zimmer auch sofort eingeweiht! Da bekommen wir schon den ersten Besuch!